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Den Schlosspark im Blick 17.02.2014
Der Berliner Autor Johannes Groschupf ist von Februar bis Juni 2014 der 39. Stadtschreiber in Rheinsberg. Das dort ansässige Kurt Tucholsky Literaturmuseum Schloss Rheinsberg vergibt jährlich an zwei Autoren das Stipendium.

"Ich werde in Rheinsberg den dritten Jugendroman für den Oetinger Taschenbuch Verlag schreiben", sagt Johannes Groschupf in der Pressemitteilung über seine Pläne als Stadtschreiber. "Lesungen an Schulen sind in Vorbereitung, vielleicht biete ich eine Schreibwerkstatt für Jugendliche an. Zudem möchte ich in Gesprächen mit den Rheinsberger Einwohnern das Thema des Mauerfalls vor 25 Jahren erkunden: Was war hier in der brandenburgischen Provinz um 1989 los? Wie hat die Wende die hiesigen Lebenswelten verändert? Ich bin sehr gespannt auf die Lebensgeschichten der Rheinsberger."

Johannes Groschupf, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Germanistik, Publizistik und Amerikanistik. Heute lebt er als freier Journalist und Autor in Berlin. 1994 überlebte er als einziger einen Hubschrauberabsturz in der algerischen Sahara mit schwersten Verbrennungen. Im Radio-Feature "Der Absturz", für das er 1999 mit dem Robert-Geisendörfer-Preis ausgezeichnet wurde, erzählt er von dieser Grenzerfahrung. Johannes Groschupf hat bereits zwei Romane für Erwachsene veröffentlicht. Mit seinem Jugendbuchdebüt "Lost Places" (Oetinger Taschenbuch) ist er für den diesjährigen Hansjörg-Martin-Preis nominiert. Sein zweites Jugendbuch, "Der Zorn des Lammes", erscheint Anfang April ebenfalls bei Oetinger Taschenbuch, fasst die Mitteilung zusammen.

Zum Stipendium

Trägerin des Kurt Tucholsky Literaturmuseums ist die Stadt Rheinsberg. Die Stipendiaten wohnen in einer Wohnung mit Blick auf den Schlosspark und sollen dort Inspiration und Ruhe zum Schreiben finden, so die Preisstifter. Die Texte der Stadtschreiber werden in der Museumsedition "Rheinsberger Bogen" als Erstveröffentlichungen vorgestellt. Stadtschreiber zu Rheinsberg waren unter anderem die Schriftsteller Wolfgang Hilbig, Katja-Lange-Müller oder Wiglaf Droste.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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