Burgturm im Nebel
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"Was mögen sich im Laufe der Jahrhunderte hier schon für Geschichten abgespielt haben?" Nun, wir beantworten Ihnen diese Frage. In diesem Buch.
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Zeit in allen (Erzähl-)Variationen 08.05.2014
"Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding ...", heißt es in Hugo von Hofmannsthals Libretto zum "Rosenkavalier". Wie Literatur die Zeit reflektiert, wie sie Zeitphänomene darstellt, und wie Zeitstrukturen das Erzählen prägen – dies sind Themen des 7. Literaturfestivals Frankfurt RheinMain, literaTurm 2014, das vom 20. bis 27. Mai in Frankfurt und der Rhein-Main-Region stattfindet.

Das Programm mit überregionaler Ausstrahlung steht unter dem Motto "Literatur und Zeit" und sieht 40 Lesungen sowie interdisziplinäre Veranstaltungen mit rund 90 Beteiligten vor. Zentrum des Festivals ist, wie in den Vorjahren, der Frankfurter OpernTurm.

Namhafte Gäste sind unter anderen der Lyriker und Dramatiker Volker Braun, der Komparatist Hans Ulrich Gumbrecht, der Historiker Ulrich Herbert, der Jugendbuchautor Klaus Kordon, der Kritiker Fritz J. Raddatz, der Hirnforscher Wolf Singer, die Lyrikerin Yoko Tawada und der Schrifsteller Feridun Zaimoglu. Auch die Liste der eingeladenen Moderatoren liest sich wie ein Who's who der Literaturkritik: Ina Hartwig, Richard Kämmerlings (Die Welt), Felicitas von Lovenberg (FAZ), Insa Wilke (Kerr-Preisträgerin des Jahres 2014), Hubert Winkels (Deutschlandradio), Uwe Wittstock (Focus) und andere.

Felix Semmelroth, Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main, die Veranstalter von literaTurm ist, versteht das Festival als wichtigen Beitrag zur "Positionierung Frankfurts als Buch- und Literaturstadt". Sein Profil mache es zudem zum "bundesweit einzigen Konzeptfestival". Das Thema "Zeit" wird während der Lesungen und Diskussionen in zahlreichen Variationen durchgespielt. In der Literatur fungiert sie als rhythmisierendes und strukturierendes Element, sie fächert sich in verschiedenste "temporale Ebenen" auf, die in der "literarischen Eigenzeit" aufgehoben sind. Festival-Programmleiterin Sonja Vandenrath (Leiterin des Literaturreferats der Stadt Frankfurt) unterstreicht den programmatischen Anspruch von literaTurm: "Mit der Zeit als Topos rückt literaTurm nicht nur ein Fundament der Literatur ins Zentrum, sondern greift einen aktuellen Diskurs in den Kulturwissenschaften auf".

Gefördert wird das Literaturfestival unter anderem vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Programminformationen sind unter www.literaturm.de zu finden.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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