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Shortlist für Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2014 steht 24.08.2014
Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2014 stehen fest: Zehn Bücher haben es in die Endauswahl geschafft, wie die Frankfurter Buchmesse meldet. Eine hochkarätige Jury unter Vorsitz von "Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart wird nun aus den Titeln der Shortlist das beste Wirtschaftsbuch des Jahres auswählen. Der Preis wird am 9. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Das "Handelsblatt", die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs vergeben den Preis, um die Wirtschaftsliteratur zu fördern. Die drei Partner wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung oder einem neuen Blickwinkel auch Verständlichkeit und Lesbarkeit.

In diesem Jahr wird der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis zum achten Mal verliehen. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Die zehn Bücher der Shortlist stellt das "Handelsblatt" in den kommenden Wochen auf der Literaturseite in der Wochenendausgabe vor.

Alle weiteren Informationen zum Preis und zur Jury sind zu finden unter: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de


Die Shortlist 2014

Heinz Bude: Gesellschaft der Angst

Hamburger Edition, 2014, 150 Seiten, 16 Euro



Kerstin Bund: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen

Murmann, Hamburg 2014, 200 Seiten 19,99 Euro



Yvonne Hofstetter: Sie wissen alles. Wie intelligente Maschinen in unser Leben eindringen und warum wir für unsere Freiheit kämpfen müssen

C. Bertelsmann, München 2014, 320 Seiten, 19,99 Euro



Christoph Keese: Silicon Valley. Was aus dem mächtigen Tal der Welt auf uns zukommt

Knaus, München 2014, 320 Seiten, 19,99 Euro



Michael Lewis: Flash Boys. Revolte an der Wall Street

Campus, Frankfurt 2014, 288 Seiten, 24,99 Euro



Felix Martin: Geld, die wahre Geschichte. Über den blinden Fleck im Kapitalismus

DVA, München 2014, 432 Seiten, 22,99 Euro



Mariana Mazzucato: Das Kapital des Staates. Eine andere Geschichte von Innovation und Wachstum

Kunstmann, München 2014, 303 Seiten, 22,95 Euro



Thomas Piketty: Das Kapital im 21. Jahrhundert

C. Beck, München 2014, 912 Seiten, 29,95 Euro



Philip Roscoe: Rechnet sich das? Wie ökonomisches Denken unsere Gesellschaft ärmer macht

Hanser, München 2014, 316 Seiten, 21,90 Euro



Peter Thiel: Zero to One. Wie Innovation unsere Gesellschaft rettet

Campus, Frankfurt 2014, 200 Seiten, 22,99 Euro

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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