Madrigal für einen Mörder
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Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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"Sie erweitern unseren Blick auf das Leben" 11.09.2014
Die Jury für den Deutschen Buchpreis 2014 hat sechs Finalisten auf die Shortlist gesetzt. Im Rennen um die renommierte Auszeichnung bleiben: Thomas Hettche, Angelika Klüssendorf, Gertrud Leutenegger, Thomas Melle, Lutz Seiler und Heinrich Steinfest. Der Gewinner wird am 6. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse gekürt.

"Wenn Sprache denjenigen gegeben wird, die am Rande unserer und anderer Gesellschaften stehen oder womöglich schon aus ihnen herausgefallen sind, dann wird Literatur zum Weg in eine Freiheit ? eine emotionale, eine gedankliche und manchmal sogar in eine ganz konkrete", lässt sich die freie Kritikerin Wiebke Porombka, Sprecherin der Jury für den Deutschen Buchpreis 2014, in der Presseinformation zitieren. Und weiter: "Die sechs Autorinnen und Autoren der Shortlist 2014 führen uns mit sprachlicher Brillanz ihre Figuren in all ihrer Würde vor Augen, sie erweitern dabei unseren Blick auf das Leben und unsere Gegenwart und justieren ihn neu."



Die Jury: Katrin Hillgruber, Manfred Papst, Susanne Link, Annemarie Stoltenberg, Wiebke Porombka, Jens Bisky, Frithjof Klepp (v.l.)Die Jury: Katrin Hillgruber, Manfred Papst, Susanne Link, Annemarie Stoltenberg, Wiebke Porombka, Jens Bisky, Frithjof Klepp (v.l.)© Claus Setzer

Die sieben Jurymitglieder hatten seit Ausschreibungsbeginn 176 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2013 und dem 10. September 2014 erschienen sind. Für die Longlist benannten sie am 13. August 20 Titel, daraus wurden nun die sechs Finalisten ausgewählt.



Die nominierten Romane (in alphabetischer Reihenfolge):

Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch, September 2014)
Angelika Klüssendorf: April (Kiepenheuer & Witsch, Februar 2014)
Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Suhrkamp, März 2014)
Thomas Melle: 3000 Euro (Rowohlt.Berlin, August 2014)
Lutz Seiler: Kruso (Suhrkamp, September 2014)
Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (Piper, März 2014)

Bildergalerie

Eine Bildergalerie mit weiteren Informationen zu den Titeln finden Sie hier.

Zusammensetzung der Jury

Der Jury für den Deutschen Buchpreis 2014 gehören neben Wiebke Porombka an: Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Katrin Hillgruber (freie Kritikerin), Frithjof Klepp (Buchhandlung ocelot, Berlin), Susanne Link (Buchhandlung Stephanus, Trier), Manfred Papst (NZZ am Sonntag) und Annemarie Stoltenberg (NDR Kultur).

Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Mit dem Deutschen Buchpreis 2014 zeichnet die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung den besten deutschsprachigen Roman des Jahres aus.

Die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2014 zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.

Zum Deutschen Buchpreis

Der Deutsche Buchpreis wird von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung vergeben. Förderer des Deutschen Buchpreises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Partner sind zudem die Frankfurter Buchmesse, Paschen & Companie und die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland. Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur übertragen die Preisverleihung live im Rahmen von "Dokumente und Debatten" auf den LW 153 und 177 kHz, per Livestream im Internet unter www.deutschlandradio.de sowie im Digitalradio DAB+. Interessierte können die Preisverleihung per Live-Stream unter www.deutscher-buchpreis.de mitverfolgen.

Ab Ende September 2014 werden Auszüge aus den Shortlist-Titeln in englischer Übersetzung und ein englischsprachiges Dossier zur Shortlist auf dem Internetportal www.new-books-in-german.com präsentiert.

Weitere Informationen zum Deutschen Buchpreis 2014 können abgerufen werden unter www.deutscher-buchpreis.de. Infos, Neuigkeiten und Geschichten rund um den Deutschen Buchpreis 2014 gibt es auch bei Facebook unter www.facebook.com/DeutscherBuchpreis.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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