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eBuch eröffnet mobilen Marktplatz 05.10.2014
Die Genossen von eBuch liegen im Plan – rollen zur Frankfurter Buchmesse (8.-12. Oktober), wie angekündigt, ihre Webplattform genialokal.de an den Start und präsentieren dazu auch eine mobile Variante: genialmobil.de.

Angelika SiebrandsAngelika Siebrands© privat

Genialmobil.de ist eine browserbasierte App, funktioniert also ohne weitere Installation für unterschiedlichste Betriebssysteme (Smartphones, Tablets, PC/ Mac). Wie für den Desktop-Shop genialokal.de gilt auch hier: Über den mobilen Marktplatz sind alle der mehr als 600 eBuch-Sortimenter angebunden ? das System ist laut Vorstand Angelika Siebrands (Buchhandlung Schwarz auf Weiß, Bad Säckingen) zudem offen für Nicht-Mitglieder. "Es sollte, wenn möglich, nur ein gemeinsames Dach geben", argumentiert sie. "Wie sollen Buchkunden sonst verstehen, warum jede Vereinigung und Untergruppe im Buchhandel wieder ihr eigenes Süppchen kocht und der wohlmeinende Kunde mit verschiedenen Apps oder Link-Adressen geplagt wird."

Eckdaten zu genialmobil.de

Bis mindestens Anfang 2016 können sich Buchhändler kostenlos im mobilen Shop präsentieren.

In einem zweiten Schritt soll sich der Marktplatz dann sogar noch einmal weiten: Dass auch Schreibwarenhändler, Sportgeschäfte, Schuh- und Elektro-Einzelhändler mitmachen könnten, sei bereits fest eingeplant.

In den ersten Monaten nach dem Start werden genialokal.de und genialmobil.de zunächst eher branchenintern vorangetrieben. Die Werbekampagne für Endkunden beginnt im Frühjahr 2015 ? zur Leipziger Buchmesse.

Buchkäufer können im Shop nach Titeln suchen, ad hoc abfragen, welche Buchhandlung in der Nähe sie im Regal haben (Verfügbarkeitsinformation) und/oder sie direkt bestellen. Persönliche Daten einzugeben, sei dabei nicht erforderlich, verspricht Siebrands. "Wir speichern keine Kundendaten oder ähnliches, das brauchen wir nicht und wollen es auch nicht." Genialmobil.de trete lediglich als Vermittler auf.

Siebrands zufolge wird genialmobil.de von eBuch in Eigenregie entwickelt; Partner Libri steuert Katalogdaten bei.

Die mobile Lösung wurde jetzt kurzfristig angekündigt, an ihrer Entwicklung arbeiten die Genossen aber schon länger. Ursprünglich sollte die App lediglich zu Testzwecken für genialokal.de dienen. Siebrands: "Wir wollten Design-Ideen ausprobieren, Standortanzeigen testen, Bestandsabfragen und deren Darstellung realisieren."

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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