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"Literatur darf und soll Zumutung sein" 18.12.2014
Der Deutsche Buchpreis feierte 2014 sein zehnjähriges Bestehen ? aus diesem Anlass hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters Preisträger aus den letzten zehn Jahren getroffen. Schon ein Platz auf der Longlist verhelfe den Autoren zu "einem enormen Schub an Aufmerksamkeit", so Grütters.

An dem Gespräch im Kanzleramt nahmen laut Mitteilung unter anderem die Buchpreisträger Katharina Hacker (gewann 2006 mit ihrem Roman "Die Habenichtse"), Julia Franck (2007, "Die Mittagsfrau"), Kathrin Schmidt (2009, "Du stirbst nicht"), Ursula Krechel (2012, "Landgericht") und Lutz Seiler (2014, "Kruso") teil. Auch Vertreter der Medien und aus dem Verlagswesen waren eingeladen, darunter auch Börsenvereinsvorsteher Heinrich Riethmüller und der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis. Dabei wollte Kulturstaatsministerin Monika Grütters von den Preisträgern wissen, wie sie die Wirkung ihrer Auszeichnung mit dem Deutschen Buchpreis im Nachhinein einschätzen. Die Autorinnen und Autoren schilderten zudem, wie sie als Schriftsteller in Deutschland leben und arbeiten.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters betonte: "Literatur darf und soll Zumutung sein. Deshalb ist es wichtig, ihre Freiheiten und ihre ästhetische Vielfalt zu sichern. Dies tun wir zum Beispiel indem wir durch die Verteidigung der Buchpreisbindung dafür sorgen, dass Bücher auch künftig anders behandelt werden als bloße Handelsobjekte ? darauf zielt auch der neue Buchhandlungspreis ab."

Um vom Schreiben leben zu können, seien auch Instrumente wie die Künstlersozialversicherung wichtig, sagte Grütters, ebenso Stipendien und Preise wie eben der Deutsche Buchpreis. "Schon auf der Longlist nominiert zu stehen, verhilft den jeweiligen Autoren zu einem enormen Schub an Aufmerksamkeit."

In den zehn Jahren Deutscher Buchpreis waren 200 Titel von 160 Autorinnen und Autoren nominiert, 70 wechselnde Jurymitglieder kürten die Gewinner.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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