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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
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Enzensberger-Archiv geht an Marbach 22.12.2014
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach erwirbt das Archiv von Hans Magnus Enzensberger ? es wird in den nächsten Jahren sukzessive übernommen und für die Forschung erschlossen. Es handelt sich um circa 100 Archivkästen mit Manuskripten, Dokumenten und Materialien sowie seine Hand- und Arbeitsbibliothek.

Zu fast allen Werken Hans Magnus Enzensbergers sind laut DLA-Mitteilung Entwürfe und Vorstufen überliefert, die als Grundlage für zukünftige biografische Arbeiten und textkritische Ausgaben unerlässlich sind. Hinzu kommen unveröffentlichte und nicht abgeschlossene Arbeiten sowie Materialsammlungen zu diversen Themenkomplexen, umfangreiche Vorarbeiten zur Herausgabe der von Enzensberger ins Leben gerufenen Anderen Bibliothek (1985?2004), audiovisuelle Materialien, Fotografien, Verträge, Urkunden und Sammlungen von Zeitungsausschnitten zu seinem Lebenswerk. Der Bestand enthält wichtige Korrespondenzen mit zahlreichen Autoren ? von Theodor W. Adorno bis Peter Weiss.

Das Archiv von Hans Magnus Enzensberger füge sich im Deutschen Literaturarchiv "auf einzigartige Weise" in die bereits vorhandenen Sammlungen ein, heißt es weiter. Wichtige Verbindungen bestehen etwa zu den Nachlässen von Enzensbergers Mentoren und Vorbildern (u. a. Alfred Andersch, Günter Eich, Nelly Sachs) als auch zu jenen jüngerer Autoren, die wiederum von ihm gefördert wurden. Darüber hinaus gehört das Archiv von Enzensberger in den Sammlungskontext des Suhrkamp Verlags, der seit der Übernahme des Siegfried Unseld Archivs (SUA) im Jahre 2009 für das DLA von zentraler Bedeutung ist.

Ermöglicht wurde der Kauf laut Mitteilung des Deutschen Literaturarchivs durch Unterstützung der Kulturstaatsministerin Monika Grütters, des Freundeskreises des Deutschen Literaturarchivs Marbach und von Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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