Madrigal für einen Mörder
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Ein Krimi muss nicht immer mit Erscheinen des Kommissars am Tatort beginnen. Dass es auch anders geht beweisen die Autoren mit ihren Kurzkrimis in diesem Buch.
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Sieben auf einen Streich 07.02.2015
Dorothee Elmiger, Eleonore Frey, Hanna Johansen, Guy Krneta, Frédéric Pajak, Claudia Quadri und Noëlle Revaz sind die sieben Gewinner der Schweizer Literaturpreise 2015, die das Bundesamt für Kultur vergibt. Die Preisverleihung findet am 19. Februar in Bern statt, dabei wird auch der Schweizer Grand Prix Literatur für ein Gesamtwerk vergeben.
Die Schweizer Literaturpreise werden jeweils für Werke aus dem vergangenen Literaturjahr verliehen (erschienen zwischen Oktober 2013 und Oktober 2014). Der Spezialpreis Vermittlung würdigt das Projekt "Roman des Romands".

Das Bundesamt für Kultur BAK verleiht zum dritten Mal die Preise. Folgende Preisträger wurden, auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Literatur unter Vorsitz von Dominik Müller, bestimmt:

Dorothee Elmiger: "Schlafgänger" (DuMont)
Eleonore Frey: "Unterwegs nach Ochotsk" (Engeler)
Hanna Johansen: "Der Herbst, in dem ich Klavier spielen lernte" (Dörlemann)
Guy Krneta: "Unger üs" (Der gesunde Menschenversand)
Frédéric Pajak: "Manifeste incertain. Vol. 3: La mort de Walter Benjamin. Ezra Pound mis en cage" (Noir sur blanc)
Claudia Quadri: "Suona, Nora Blume" (Casagrande)
Noëlle Revaz: "L’Infini livre" (Zoé)

Alle Preisträger erhalten je 25.000 Schweizer Franken und kommen in den Genuss von spezifischen Förderungsmassnahmen, die ihre Werke auf nationaler Ebene bekannt machen sollen. Zusätzlich werden öffentliche Lesungen in der ganzen Schweiz veranstaltet ? das Programm der Lesungen ist auf www.literaturpreise.ch einzusehen.

Spezialpreis Vermittlung

Der mit 40.000 Franken dotierte Spezialpreis Vermittlung wird an "Roman des romands" verliehen. Dieses Projekt hat zum Ziel, zeitgenössische Literatur zu vermitteln sowie die Autorinnen und Autoren mit ihrem Publikum und vor allem einer jüngeren Leserschaft zusammenzubringen. Im Rahmen des Projekts werden deshalb Gymnasialklassen dazu eingeladen, eine Auswahl von Westschweizer Werken zu lesen, zu beurteilen, zu besprechen, die jeweiligen Autorinnen und Autoren zu treffen, mit anderen Klassen zu diskutieren und schliesslich ihre Favoriten zu bestimmen.

Preisverleihung am 19. Februar

Die Preisverleihung findet am 19. Februar 2015 in der Nationalbibliothek in Bern statt. Dabei wird auch der Schweizer Grand Prix Literatur verliehen. Dieser mit 40.000 Franken dotierte Preis wird auf Empfehlung der Jury vergeben und würdigt ein Gesamtwerk.

Die Schweizer Literaturpreise sollen die Laufbahn von Autorinnen und Autoren unterstützen. Sie werden in zwei Kategorien vergeben: In der ersten können im Vorjahr publizierte Werke angemeldet werden, in der zweiten wird aufgrund einer Jurynominierung ein Gesamtwerk ausgezeichnet.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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