Der Tod aus der Teekiste
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Amazon denkt über Buchhandlung in Berlin nach 09.12.2015
"Läden einzurichten war immer eine Option", sagt Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber im Interview mit dem "Tagesspiegel". Berlin wäre dafür aus seiner Sicht der Top-Kandidat.

Nach der Eröffnung der ersten Offline-Filiale in Seattle war bereits darüber spekuliert worden, ob Amazon auch in Deutschland stationäre Geschäfte eröffnet. Berlin eignet sich deshalb in besonderer Weise dafür, weil Amazon dort bereits seit Jahren mit mehreren Entwicklungsteams und seit Juni mit dem Development Center in den Krausenhöfen vertreten ist. Für Kleber wichtig ist die Tatsache, dass die Kunden auch künftig offline kaufen möchte. "Der Kunde soll die Wahl haben", zitiert ihn der "Tagesspiegel" (hier geht es zum Interview).

Auf die derzeit wieder verstärkten Streikaktionen von Verdi angesprochen, reagiert Kleber gelassen: "Mal ehrlich: Wenn Glatteis ist, juckt uns das weit mehr, als wenn Verdi zum Arbeitskampf aufruft." Kleber macht kein Hehl daraus, dass er von Tarifverträgen nichts hält. Man könne auch ohne Tarifvertrag "ein guter Arbeitgeber" sein.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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