Futter für die Bestie
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Gruselig geht's in unserer Horror-Geschichten-
Anthologie zu. Auf Gewalt- und Blutorgien haben wir allerdings verzichtet. Manche Geschichten sind sogar witzig.
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Stirbt das Stöbern? 17.05.2008
Florian Illies schreibt in der aktuellen Ausgabe der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit“ (Internet Spezial 3) über das vermeintliche Ende des Bücherstöberns.

Eingangs konstatiert Illies einen "Paradigmenwechsel“, der sich mit dem Siegeszug der großen Online-Plattformen im Antiquariatsbuchhandel vollzogen habe. Illies schreibt hierzu wörtlich: "Überraschenderweise hat das Internet bislang der Literatur nur gutgetan. Nie ist man so schnell und einfach an das gesuchte Buch gekommen wie seit den Tagen von Amazon.de. Und auch in der Antiquariatsbranche hat sich mit Abebooks.com und dem deutschen Ableger Zvab.de ein Paradigmenwechsel vollzogen. In Sekundenbruchteilen findet man nun dank den deutschlandweit digitalisierten Beständen jede längst vergriffene Erstausgabe auf der Homepage irgendeines kleinen Antiquariates in der Provinz und meist darf man sich zwischen fünf verschiedenen Angeboten auch noch das günstigste aussuchen. Doch, das ist die Lehre der Moderne, kein Gewinn ohne Verlust: Natürlich bedroht das die Tätigkeit (und das Wort) des 'Stöberns’, das Finden von Büchern, die man nicht gesucht hat, von denen man noch nicht einmal wusste, dass es sie gab.“

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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