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Musikschätze der Wittelsbacher in der Bayerischen Staatsbibliothek 04.06.2008
Die Bayerische Staatsbibliothek in München setzt die Reihe der Ausstellungen zu ihrem 450. Geburtstag fort und zeigt ab dem 9. Juni illuminierte Pracht-Chorbücher aus dem 16. Jahrhundert.

Herzog Albrecht V. von Bayern begann 1550 ein einzigartiges Unternehmen zur Schaffung musikalischer Prachthandschriften. Er gab illuminierte Pergament-Chorbücher in Auftrag, die der Münchner Maler Hans Mielich (1516–1572) mit einer Fülle von virtuosen Illustrationen ausstattete.
Der 1564 vollendeter Codex von Cipriano de Rore mit 82 Miniaturseiten zu 26 Motetten gehört ebenso zu den Exponaten der Ausstellung wie die wenig später von Albrecht V. beauftragten Sieben Bußpsalmen in der Vertonung von Orlando di Lasso. Dies ist die kostbarste und aufwendigste Musikhandschrift, die jemals geschaffen wurde: Hans Mielich stattete bis zum Jahr 1570 alle 412 Pergamentseiten der beiden Chorbücher überreich mit Miniaturen zu den Psalmtexten aus.

Ebenso sind die Vorläufer dieser ‘Gipfelwerke‘ der Buchmalerei zu sehen: Ein Chorbuch aus der Werkstatt des Petrus Alamire, dem Kopisten Kaiser Karls V. Außerdem ein kostbares Repräsentationsgeschenk Herzog Wilhelms IV. an den Pfalzgrafen Ottheinrich von Pfalz-Neuburg.

Mit der Ausstellung dieser Prachthandschriften betont die Bayerische Staatsbibliothek zugleich ihren Sammelschwerpunkt Musik und ihre internationale Bedeutung für die Musikwissenschaft. Alle Exponate sind im Jubiläums-Katalog “Kulturkosmos der Renaissance“ (29 Euro) ausführlich beschrieben und farbig abgebildet.

“Musikschätze der Wittelsbacher – llluminierte Pracht-Chorbücher aus dem 16. Jahrhundert“, 9. Juni bis 6. Juli, Bayerische Staatsbibliothek, Ludwigstr. 16 (Schatzkammer) – Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr, Do bis 20 Uhr, Sa/So 13 bis 17 Uhr, feiertags geschlossen.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net
www.bsb-muenchen.de

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