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Sigrid Löffler kritisiert "Literaturen"-Verlag 27.09.2008
Nach ihrem Ausscheiden bei der Fachzeitschrift "Literaturen" wirft die Literaturkritikerin Sigrid Löffler dem Friedrich Berlin Verlag, in dem "Literaturen" erscheint, eine Boulevardisierung vor. Der Verlag habe ihren Abgang als Herausgeberin damit bewusst in Kauf genommen, berichtet die Nachrichtenagentur ddp unter Berufung auf den Radiosender SWR2.

Löffler äußerte im SWR-Interview die Befürchtung, die Zeitschrift werde in ein Service-Magazin umgewandelt, das sich am Mainstream orientiere. Um das Blatt auf dem Markt neu zu "justieren", solle Literaturkritik zurückgedrängt werden. Löffler sprach von einer klammheimlichen Boulevardisierung. "Dafür stehe ich nicht zur Verfügung", sagte sie.

Der Friedrich Berlin Verlag hatte am Montag mitgeteilt, dass Mitbegründerin und Herausgeberin Löffler sich nach 84 Ausgaben zurückziehe. Zum Programm des Friedrich Berlin Verlags gehören neben "Literaturen" auch die Zeitschriften "Theater heute", "Opernwelt" und "ballettanz". Der Verlag ist ein Unternehmen der Klett Gruppe.

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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