Burgturm im Nebel
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"Was mögen sich im Laufe der Jahrhunderte hier schon für Geschichten abgespielt haben?" Nun, wir beantworten Ihnen diese Frage. In diesem Buch.
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Der Hype um Bis(s)-Titel hält an 30.01.2009
Der Hype um Stephenie Meyer hält an. Ob Taschenbuch, Belletristik oder Sachbuch. Ihr Name taucht überall auf. Der aktuelle Kinofilm und der im Februar erscheinende vierte Band sind dafür verantwortlich.

Sogar Daniel Kehlmann kann die erfolgreiche amerikanische Autorin nicht aufhalten. Mit „Bis(s) zur Mittagsstunde“ und „Bis(s) zum Abendrot“ (beide Carlsen) ergattert sie die beiden ersten Plätze der Belletristikliste und verweist „Ruhm“ (Rowohlt) auf den dritten Rang. Der vierte Band "Bis(s) zum Ende der Nacht" erscheint am 14. Februar und die Fans halten die Spannung kaum noch aus.

Gerade einmal zwei Neueinsteiger schaffen es in das untere Drittel: Helen Garner setzt sich in „Das Zimmer“ (Blanvalet) mit dem Thema Sterben auseinander. Hauptfigur Helen erzählt von ihrer Freundin, die an Krebs erkrankt ist. Weitere Newcomerin ist Sabine Thiesler. Sie hat den Roman „Die Totengräberin“ (Heyne) geschrieben und landet damit auf dem 22. Platz. Hier geht um die verschwimmenden Grenzen zwischen gesundem Menschenverstand und Wahnsinn.

Viel Bewegung ist bei den Sachbücher zu beobachten. Der Titel „Twilight, Bis(s) zum Morgengrauen, Das offizielle Buch zum Film“ (Carlsen) beschäftigt sich intensiv mit dem aktuellen Kinofilm. Es liefert Hintergrundinformationen zu den Schauspielern, Filmemachern, Locations und Ausstattern. Nur das Buch von Helmut Schmidt „Außer Dienst“ (Siedler) wollten noch mehr lesen. Der Altkanzler verteidigt auch in dieser Woche den ersten Platz.
Was geschah 2008? Die wichtigsten Ereignisse werden in den folgenden Titeln beschrieben: Auf Platz neun steht Kai Diekmann mit „Das Jahr 2008“ (GLB Parkland) und eine Position dahinter „Chronik 2008“ (Chronik).

Wie lege ich mein gespartes Geld in Zeiten der Wirtschaftskrise noch sinnvoll an? Das versuchen Werner Bareis und Niels Nauhauser in „Lexikon der Finanzirrtümer“ (Econ) zu beantworten. Außerdem räumen sie mit populären Irrtümern rund ums Geld auf und schärfen den kritischen Blick des Verbrauchers. Bei Droemer Knaur ist „Ich, Nojoud, zehn Jahre, geschieden“ erschienen. Das Mädchen Ali Nojoud erzählt von ihrer Zwangsheirat mit einem 20 Jahre älteren Mann und wie sie es schaffte, sich von ihm scheiden zu lassen. Die Gunst der Leser erreichte der Titel sicher auch aufgrund der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung.

Auch in der Taschenbuch Bestsellerliste sind einige neue Titel zu finden. „Blutmale“ (Blanvalet) von Tess Gerritsen, „Schwertgesang“ (Goldmann) von Bernard Cornwell und Khaled Hosseinis „Drachenläufer“ (BVT). Auf Platz 20 rutscht noch Stephenie Meyer herein. Mit „Twilight. Bis(s) zum Morgengrauen, Filmausgabe“ (Carlsen).

Quelle: Börsenblatt online

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www.boersenblatt.net

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