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Alfred-Döblin-Preis geht an Eugen Ruge 09.06.2009
Eugen Ruge, bislang als Dramatiker bekannt, erhält für sein erstes Romanmanuskript »In Zeiten des abnehmenden Lichts« den Alfred-Döblin-Preis 2009.

Die Jury begründet: »Entlang der Geschichte einer kommunistischen Familie von den dreißiger Jahren bis zur Nachwendezeit wird mit Dialogkraft, grimmigem Humor und der kunstvollen Fähigkeit zur
episodischen Verdichtung ein großer Bogen deutscher Historie geschlagen.«

Der Alfred-Döblin-Preis wird für ein unveröffentlichtes Prosawerk verliehen und 2009 zum siebzehnten Mal vergeben. Die Auszeichnung wurde von Günter Grass gestiftet und ist mit 15 000 Euro dotiert. Die Akademie der Künste und das Literarische Colloquium Berlin richten den Preis gemeinsam aus.

Die Preisverleihung fand am Sonntag, dem 7. Juni 2009 um 11.30 Uhr in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin statt.

Neben Eugen Ruge waren auch auch Volker H. Altwasser, Zsuzsa Bánk, Thomas Hettche, Harriet Köhler und Michael Roes nominiert. Alle Wettbewerbsbeiträge der Nominierten sind auf der Literaturplattform literaturport.de als kostenlose Hörproben abrufbar.

Quelle: Börsenblatt online

Links zu dieser Meldung:
www.boersenblatt.net

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